Bei Badebekleidung sind Komfort, Haltbarkeit und Flexibilität entscheidende Faktoren. Dehnbares Polyestergewebe ist aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften zu einer beliebten Wahl für Badeanzüge geworden.
Überragende Flexibilität und Komfort
Dehnbares Polyestergewebe bietet hervorragende Elastizität, sodass sich Badeanzüge mit dem Körper bewegen können. Im Gegensatz zu nicht dehnbaren Materialien bietet es eine eng anliegende und dennoch bequeme Passform und ist somit ideal für aktive Schwimmer.
Schnell trocknende Eigenschaften
Polyester ist für seine feuchtigkeitsableitenden Eigenschaften bekannt. Im Vergleich zu Baumwolle, die Wasser speichert, trocknet dehnbares Polyester zwei- bis dreimal schneller und sorgt so dafür, dass sich Schwimmer im und außerhalb des Wassers wohl fühlen.
Chlor- und Salzwasserbeständigkeit
Im Gegensatz zu Stoffen mit hohem Elastananteil, die sich schnell zersetzen, behält Polyester seine Form und Farbe auch nach wiederholter Einwirkung von Chlor und Salzwasser. Tests zeigen, dass Badebekleidung aus Polyester unter rauen Bedingungen 30–50 % länger hält als Nylon-Spandex-Mischungen.
UV-Schutz
Viele dehnbare Polyesterstoffe sind mit UV-Blockierungstechnologie behandelt und bieten UPF 50-Schutz. Dadurch sind sie im Vergleich zu herkömmlichen Stoffen sicherer bei längerer Sonneneinstrahlung.
Umweltfreundliche Optionen verfügbar
Recyceltes Polyester (rPET) wird mittlerweile häufig in Badebekleidung verwendet, wodurch die Umweltbelastung verringert wird. Marken, die rPET verwenden, berichten von einem um 20–30 % geringeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu neuem Polyester.
Nylon-Spandex: Mehr Dehnbarkeit, aber weniger haltbar in Chlor. Polyester hält länger.
Baumwolle: Nimmt Wasser auf, verliert seine Form und braucht länger zum Trocknen.
Normales Polyester (nicht dehnbar): Weniger flexibel, daher weniger ideal für figurbetonte Badebekleidung.
Dehnbares Polyestergewebe wird auch verwendet in:
Sportbekleidung
Strandvertuschungen
Performance-Sportbekleidung